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83-330 Żukowo

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Klosterkirche in Żukowo
Die Klosterkirche in Żukowo ist das älteste Denkmal der Sakralarchitektur in der Kaschubei. Die erste Erwähnung der Gründung des Norbertinenklosters von Fürst Mściwój stammt aus Anfang des dreizehnten Jahrhunderts. Die heutige Kirche entstand im 14. Jahrhundert. Beachtenswert ist die kostbare Innenausstattung dieser spätgotischen Kirche mit dem Altar von Antwerpen aus dem frühen 16. Jahrhundert, dem Hauptaltar aus dem 17.Jahrhundert mit einem Gemälde aus der Werkstatt des bedeutenden Malers von Gdańsk, Herman Han und zwei barocke Seitenaltäre. An der Südwand befindet sich ein Gemälde mit der Darstellung des Nonnengemetzels von Żukowo im Jahre 1226. Zu den ehemaligen Klostergebäuden neben der Kirche gehört einen Wagenschuppen, wo zur Zeit ein kleines Pfarrmuseum mit interessanten und wertvollen Gegenständen untergebracht ist. Hier finden Sie eine Sammlung von liturgischen Gewändern und Gefäßen, ebenso eine Ausstellung der kaschubischen Stickerei. Żukowo ist in der Tat die Wiege der kaschubischen Stickerei , die hier eine jahrhundertealte Tradition hat. In der Klosterschule hat man die Mädchen  Nähen, Lesen und Schreiben und eben Stickerei gelehrt. Die Schule ist heute  als kaschubische Stickereischule mit Żukower Prägung bekannt. In diesem Stil hat man unter anderem Mützen und Gewänder verziert. In der Nähe des Klosters befindet sich ein Komplex von Mühlen aus Radunia, deren Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die Mühlen wurden von Norbertinen aus Żukowo gegründet. Im Laufe der Jahrhunderte sind sie immer wieder umgebaut worden. Heute bestehen sie in der Form  des 19. und 20. Jahrhundert.
Lokale Attraktionen
Ołtarz kościoła ponorbertańskiego z XIV w.[ks]
Kościół św. Jana z 1604 r.[ks]
Organy .[ks]
Kościół ponorbertański z XIV wieku z oryginalnymi antepediami.[ks] 2000
Żukowo.Most kolejowy. [ks]
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